Demnächst:

Ralf Bender-Preis 2017 startet im Januar

Autoren aufgepasst:

Im Januar fällt der Startschuss für die dritte Auflage des Ralf-Bender-Preises.

Weitere Informationen folgen demnächst hier!

Ruth Geiger aus Passau gewinnt Deutschlands höchst dotierten Krimipreis für Kurzgeschichten

Ralf Bender-Preis 2015 vergeben

Bayerischer Wald – Der Ralf Bender-Preis 2015 ist vergeben. Der mit Geld- und Sachpreisen im Wert von 5000 Euro im deutschsprachigen Raum höchst dotierte Krimi-Kurzgeschichtenpreis hat mit Ruth Geiger aus Passau eine würdige Siegerin gefunden. Ihre Kurzgeschichte „Heimgehn“ überzeugte die Jury voll und ganz. Darüber hinaus wurde vier weitere Sonderpreise vergeben. Zeitgleich mit der Preisverleihung wurde im Rahmen des Gala-Abends die Anthologie zum Wettbewerb offiziell vorgestellt. „BoandlKramer & andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald“ ist zum Preis von 12,95 Euro (ISBN: 978-3-943926-10-1) überall im Buchhandel erhältlich.


Mehr als 90 Autorinnen und Autoren aus ganz Deutschland hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt. Einzige Vorgabe dabei: Die Geschichte muss zwingend im Bayerischen Wald spielen. „Wir waren begeistert von der Qualität und dem Einfallsreichtum der Geschichten“, sagen die Initiatoren Lothar Wandtner und Alexander Frimberger unisono. Dementsprechend schwer ist auch die Auswahl gefallen: „Letztlich haben wir uns dazu entschieden, von ursprünglich 15 Geschichten, die in der Anthologie erscheinen sollten, auf 23 aufzustocken.“ Neben bekannten Genre-Größen, wie Schauspielerin Isabella Archan, Veronika Rusch, Ingrid Werner, Dagmar Isabell Schmidbauer, Iris Leister, Eva Lirot, Ursula Hahnenberg, Dr. Klaus Paffrath und Anna Schneider, haben es auch Hobby-Autoren mit ihren Beiträgen in den „BoandlKramer“ geschafft. Das Ergebnis ist ein bunter Kurzgeschichten-Mix: Spannend, lustig, teilweise dramatisch oder düster und dabei immer eines: „Echt waidlerisch.“ Auch die Jury, bestehend aus einem Literaturprofessor, Kulturschaffenden und Vertretern der Wirtschaft, waren begeistert und sorgten mit ihrer Wertung für Spannung bis zum Schluss. Erst mit der letzten Stimmenwertung konnte die Siegerin ermittelt werden. Platz zwei (Gerhard Goldmann aus Rudolfstadt mit „Regen, eiskalt“ sowie Platz drei (Veronika Rusch, aus Garmisch-Partenkirchen mit „Über die Grenze“), lagen nur wenige Punkte hinter der Siegergeschichte.


Im Rahmen einer launigen Präsentation wurden in würdigem Rahmen alle 23 Autorinnen und Autoren, die unter anderem aus Berlin und Hannover angereist waren, mit ihren Geschichten vorgestellt. 


Doch natürlich konnte der mit 1500 Euro dotierte Hauptpreis letztlich nur einmal vergeben werden: Mit „Heimgehn“ ist es Ruth Geiger aus Passau gelungen, eine ungeheuer dichte, packende und düstere Story von einer alten Frau zu zeichnen, die während des Dritten Reiches im Bayerischen Wald aufgewachsen ist. Es sind die Erinnerungen an die Liebe und ein Leben, das längst hinter ihr liegt. Die bittersüßen und tragischen Geschehnisse sind derart eindrücklich verpackt, dass man ein genaues Bild von der Region und seinen Menschen erhält. „Der Leser ist von der ersten Seite an gepackt und wird nicht mehr losgelassen“, heißt es in der Laudatio. 


Mit 150 Euro dotierte Sonderpreise wurden in den Kategorien „originellste Figur“ (Veronika Rusch), die „witzigste Idee“ (Gerhard Hutterer aus Ellwangen) sowie „originellster Mord“ (Gerhard Goldmann) vergeben. Die Geschichte CSI Boandlkramer von Gerhard Hutterer ist darüber hinaus Namensgeber für die Anthologie. Ein weiterer Sonderpreis ging an Herbert Reichelt aus Wachtberg-Berkum. „Sein Gedicht: 'Der Butler war es nicht' ist natürlich kein Krimi im klassischen Sinn“, sagt Wandtner und Frimberger ergänzt: „Wir waren aber derart von Idee und Ausführung begeistert, dass wir spontan die Kategorie: 'Sonderpreis für unverlangt eingesandte Lyrik' geschaffen haben.“ Dieser Sonderpreis wurde mit einem wertvollen Buchpreis dotiert 


Übrigens: Ralf Bender, Namensgeber des Preises, ist ermittelnder Kriminalhauptkommissar in der Thriller-Reihe Raphael', 'Gabriel', 'Michael' und 'Uriel', die seit 2011 im Bayerischen Wald und darüber hinaus für Furore sorgt. Der Preis selbst wird ausgelobt und finanziert von der edition golbet, die ihren Sitz im niederbayerischen Landkreis Freyung-Grafenau hat. Da alle Autoren, die eine Geschichte in der Anthologie haben, zehn druckfrische Exemplare geschenkt erhalten, werden Geld- und Buchpreise im Gesamtwert von 5000 Euro vergeben. Der Ralf Bender-Preis, der alle zwei Jahre vergeben wird, geht am 1. Januar 2017 in die dritte Runde. 


Unser Bild zeigt die Initiatoren des Ralf Bender-Preises Lothar Wandtner (vorne li.) und Alexander Frimberger (vorne re.), die Siegerin des Wettbewerbs Ruth Geiger (vorne mi.) sowie die weiteren Preisträger, Autorinnen und Autoren.


Ralf-Bender-Preis 2015: Preisverleihung am 24. Oktober in Schönberg

Schönberg. Die Würfel sind gefallen: Der Ralf-Bender-Preis, erster niederbayerischer Literaturwettbewerb für Krimi-Kurzgeschichten, hat nach seiner Premiere im Jahr 2013 neuerlich einen Sieger. Der Autor oder die Autorin mit der Gewinnergeschichte erhält 1500 Euro in bar, drei weitere Sonderpreise sind mit jeweils 150 Euro dotiert. Dieser Literaturwettbewerb, der alle zwei Jahre stattfindet, ist mit Bar- und Sachpreisen im Wert von über 5000 Euro der höchst dotierte Krimi-Kurzgeschichten-Preis im deutschsprachigen Raum.Die öffentliche Preisverleihung erfolgt am 24. Oktober 2015, 19.30 Uhr, im Kunst- und Kulturzentrum in der Marktgemeinde Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau). An diesem Abend ist auch erstmals die zum Preis gehörende Anthologie: „Boandlkramer – und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald“ zum Preis von 12,95 Euro erhältlich.Bei der Höhe der Preisgelder ist es wohl kein Wunder, dass sich auch in diesem Jahr über 90 Autorinnen und Autoren an dem Wettbewerb beteiligt haben. „Wir waren vom Ideenreichtum und von der Qualität der Geschichten begeistert“, sagen die beiden die Erfinder des Preises und Herausgeber des Buches, Lothar Wandtner und Alexander Frimberger. Folgerichtig wurden diesmal 23 statt 15 Kurzgeschichten in das Buch aufgenommen. Auch die Jury war von den Einfällen und deren Umsetzung begeistert. Um Neutralität zu gewährleisten, wurden der Jury die Beiträge ohne den Namen der Autorinnen und Autoren vorgelegt. „Es waren doch einige Namen bekannter Autoren dabei, da wollten wir jede mögliche Beeinflussung von vorne herein ausschließen,“ sagt Wandtner. Die Siege werden natürlich erst im Rahmen der öffentlichen Preisverleihung, zu der jeder eingeladen ist, bekannt gegeben. „Soviel können wir aber verraten: Es ist knapp geworden. Die ersten Plätze liegen nur wenige Punkte auseinander.“

Profi, Hobby-Schriftsteller oder Anfänger, jeder konnte mitmachen. Die einzige Bedingung war: Handlungsort der Kurzgeschichte musste zwingend der Bayerische Wald sein. „Ziel des Preises ist es nämlich unter anderem, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren“, so Alexander Frimberger. Deshalb haben sich die Verlagsleiter den Preis auch etwas kosten lassen. Mit einem Barpreisgeld in Höhe von über 2000 Euro und Sachpreisen im Wert von 3000 Euro, die vom Verlag finanziert werden, ist der Ralf-Bender-Preis der höchst dotierte Krimi-Kurzgeschichten-Preis im deutschsprachigen Raum.

Am Samstag, 24. Oktober, 19.30 Uhr, werden im Kunst- und Kulturzentrum im Markt Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau), im Rahmen eines Festakts die Gewinnerinnen und Gewinner präsentiert. Der Sieger erhält 1500 Euro in bar, weitere Nebenpreise sind mit jeweils 150 Euro und weiteren Gewinnen dotiert. Der Eintritt ist frei. Neben der Preisverleihung gibt es ein musikalisches Rahmenprogramm und weitere Überraschungen. Auch für Speisen und Getränke ist natürlich gesorgt. Der Eintritt dieser öffentlichen Veranstaltung ist frei und für alle interessierten Krimifans zugänglich. Für eine möglichst perfekte Planung ist eine Anmeldung unter Tel.: 08554/944461 erwünscht.

 

Buch vorbestellen (portofreie Auslieferung ab 24. Oktober)


Postkarte: Who the Fuck is Ralf Bender
Postkarte: Who the Fuck is Ralf Bender

Höchstdotierter Kurzgeschichten-Krimi-Preis Deutschlands

Ralf-Bender-Preis 2015

Die Entscheidungsphase
23 Autorinnen und Autoren sind für den Ralf-Bender-Preis 2015 nominiert. Sie haben sich unter knapp 90 Einsendungen für die letzte, entscheidende Phase durchgesetzt.

Im Moment liegt alle Gewalt bei der Jury, die in den nächsten Wochen die Preisträger ermitteln wird.

Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am Samstag, 24. Oktober.

Zum gleichen Zeitpunkt wird auch die neue Anthologie zum Ralf-Bender-Preis präsentiert:

Boandlkramer - und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald

ISBN: 978-3-943926-10-1

Preis: 12,95€

Buch vorbestellen (wird ab 24. Oktober portofrei zugeschickt)

 


Über den Ralf-Bender-Preis

Der Ralf-Bender-Preis wurde im Oktober 2013 erstmals vergeben. Er ist der erste niederbayerische Literaturwettbewerb für Krimi-Kurzgeschichten. Der Gewinner erhält 1500 Euro in bar, drei weitere Sonderpreise sind mit jeweils150 Euro dotiert.

 
Dieser Literaturwettbewerb, der alle zwei Jahre stattfindet, richtet sich an Autorinnen und Autoren, die Krimi-Kurzgeschichten entweder schon geschrieben haben oder schreiben wollen. Der Wettbewerb beginnt alle zwei Jahre am 6. Januar bei Sonnenaufgang und endet am 31. Mai bei Sonnenuntergang. Das heißt: 2015 es ist wieder soweit, der Wettbewerb startet am 6. Januar 2015.  Profi, Hobby-Schriftsteller oder Anfänger, jeder kann mitmachen. Zugelassen sind Geschichten, die noch in keinem Medium veröffentlicht worden sind. Gefragt sind Kreativität und Lokalkolorit. Denn die einzige Bedingung ist: Handlungsort der Kurzgeschichte muss zwingend der Bayerische Wald sein. Ansonsten sind der Fantasie in Art und Ausführung keine Grenzen gesetzt. Der Gewinner erhält 1500 Euro in bar. Die besten 15 Geschichten werden im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Oktober vorgestellt und in einem Buch veröffentlicht! Übrigens: Ralf Bender, Namensgeber des Preises, ist der ermittelnde Hauptkommissar der Erzengel-Thrillern Raphael, Gabriel, Michael und Uriel.

Ziel des Preises, der alle zwei Jahre vergeben wird, ist es, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren.

Weitere Details: Bei der Preisübergabe, die heuer am Samstag, 24. Oktober (Veranstaltungsort wird rechtzeitig bekannt gegeben) stattfindet, erhält der Autor/die Autorin der besten Geschichte einen außergewöhnlichen Glas-Pokal (Wanderpokal) und einen Geldpreis in Höhe von 1500 Euro in bar. Außerdem werden drei Sonderpreise a.) die fantasievollste (spektakulärsten) Geschichte (150 Euro), b.) die interessanteste Figur und   c.) den witzigsten Einfall (je 150 Euro) vergeben. Die besten 15 Kurzgeschichten erscheinen in einer Krimi-Anthologie, die am Tag der Preisübergabe präsentiert wird. Das Buch erscheint in der edition golbet des HePeLo-Verlages und wird nach Erscheinen überall im Buchhandel erhältlich sein.

 

Die Geschichten müssen an Originalschauplätzen im Bayerischen Wald spielen. Dazu zählen ausschließlich die Landkreise Freyung-Grafenau, Regen, Deggendorf, Passau, Straubing und Cham. Die Kurzgeschichten dürfen eine Länge von fünfzehn DIN-A4-Seiten (60 Zeichen pro Zeile, 30 Zeilen pro Seite) nicht überschreiten. Die Preisverleihung findet im Oktober im Landkreis Freyung-Grafenau statt. Für alle Autoren, die eine Geschichte im Buch haben, besteht bei diesem Termin Anwesenheitspflicht. Die Gewinner werden erst bei der Preisverleihung bekannt gegeben.

 

Die Sieger-Kurzgeschichte steht an erster Stelle im Buch. Jeder Autor der eine Kurzgeschichte in der Anthologie veröffentlicht hat, wird namentlich erwähnt, erhält 10 Freiexemplare sowie Buchrabatt für weitere Exemplare. Die Preisverleihung findet in einem festlichen Rahmen statt. Neben den Organisatoren Lothar Wandtner und Alexander Frimberger, Autoren der Erzengel-Thriller Raphael, Gabriel, Michael und Uriel, nehmen Persönlichkeiten aus Kultur, Tourismus, Politik und Wirtschaft sowie eingefleischte Krimi-Fans an der Auswahl und Bewertung der besten Einsendungen teil.


Ausschreibungsdetails

Bei der Preisübergabe am Samstag, 24. Oktober 2015 (genauer Termin folgt) erhält der Autor der besten Geschichte einen außergewöhnlichen Glas-Pokal (Wanderpokal) und einen Geldpreis in Höhe von 1500 Euro in bar. Außerdem werden drei Sonderpreise (je 150 Euro) für


- den fantasievollsten (spektakulärsten) Mord

- die interessanteste Figur und

- den witzigsten Einfall vergeben



Weitere Bestimmungen:


Die besten 15 Kurzgeschichten erscheinen in einer Krimi-Anthologie, die am Tag der Preisübergabe präsentiert wird. Das Buch erscheint in der edition golbet des HePeLo-Verlages und wird nach Erscheinen überall im Buchhandel erhältlich sein.


Abgabeschluss:


30. Juni 2015


Austragungsmodus:


Jedermann und Jedefrau können an dem Wettbewerb teilnehmen. Ausgeschlossen von der Wettbewerbsteilnahme sind Mitarbeiter und Autoren der edition golbet sowie deren Familienangehörige.


Für Teilnahme und Veröffentlichung (inklusive Druck und Vermarktung) entstehen Autorinnen und Autoren keine Kosten.


Die Geschichten müssen an Originalschauplätzen im Bayerischen Wald spielen. Dazu zählen ausschließlich die Landkreise Freyung-Grafenau, Regen, Deggendorf, Passau, Straubing und Cham.


Die Kurzgeschichten dürfen eine Länge von fünfzehn DIN-A4-Seiten (60 Zeichen pro Zeile, 30 Zeilen pro Seite) nicht überschreiten.


Preisverleihung:


Die Preisverleihung findet im Landkreis Freyung-Grafenau statt (genauer Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben)


Für alle Autoren, die eine Geschichte im Buch haben, besteht bei diesem Termin Anwesenheitspflicht, da die Gewinner erst bei der Preisverleihung bekannt gegeben werden

 

Die Anthologie wird am Abend der Preisverleihung offiziell vorgestellt

 

Die Sieger-Kurzgeschichte steht an erster Stelle

 

Jeder Autor der eine Kurzgeschichte in der Anthologie veröffentlicht hat, wird namentlich erwähnt, erhält zehn Freiexemplare sowie 40 Prozent Buchrabatt für weitere Exemplare

 

Die Preisverleihung findet in einem festlichen Rahmen statt


Jury:


Neben Lothar Wandtner und Alexander Frimberger, Autoren der Erzengel-Thriller nehmen Persönlichkeiten aus Kultur, Tourismus, Politik und Wirtschaft sowie eingefleischte Krimi-Fans an der Auswahl der besten Einsendungen teil.


Anschrift:


Ihre Kurzgeschichte inklusive kurzem Lebenslauf und Portraitfoto (farbig) schicken Sie bis zum 30 Juni 2015  (Datum des Poststempels zählt) an:

edition golbet

Kirchplatz 8

94513 Schönberg

oder elektronisch an: info@edition-golbet.de


Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an Lothar Wandtner, Tel.: 0171/5340447 oder Alexander Frimberger, Tel.: 08554/944461 wenden.


Rechtshinweis:


Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, das Urteil der Jury nicht verhandelbar. Alle Gewinner und Autoren der Anthologie werden schriftlich benachrichtigt und erhalten eine verpflichtende Einladung zur Preisverleihung. Alle Autorinnen und Autoren erklären sich einverstanden mit vollständigem Namen und Bild im Buch genannt zu werden. Bitte schicken Sie uns keine Original-Manuskripte, da diese nicht zurückgesendet werden. Alle weiteren rechtlichen Bestimmungen werden in einem gesonderten Vertrag festgehalten.

Markus Muckenschnabl aus Passau räumt Preisgeld ab: 1500 Euro

Ralf-Bender-Preis vergeben

Sieger des Ralf-Bender-Preises 2013
Sieger des Ralf-Bender-Preises 2013

Die edition golbet hat am Samstag, 9. November, in einer feierlichen Abendveranstaltung die Gewinner des Ralf-Bender-Krimipreises 2013 bekannt gegeben und geehrt. Als Hauptgewinner ermittelte die Jury – die aus elf Mitglieder bestand  – Markus Muckenschnabl aus Passau. Seine Kurzgeschichte "Rachesee" erhielt von der Jury 102 von möglichen 165 Punkten und kristallisierte sich damit als klarer Gewinner heraus. Muckenschnabl erhielt dafür 1500 Euro in bar, einen handgeschliffenen Glaspokal aus der Josephshütte in Riedlhütte – und nicht zuletzt den großen Applaus der Abendgesellschaft. Den Preis überreichte der Passauer Oberbürgermeister Jürgen Dupper zusammen mit den beiden Verlegern Alexander Frimberger und Lothar Wandtner.

Weitere Geldpreise gingen an:
Thyra Thorn für ihre Kurzgeschichte "Das alte Haus in Postfelden". Sie gewann den Preis für die phantasievollste Geschichte im Wettbewerb mit 250 Euro in bar.
Gerda Spindler für ihre Kurzgeschichte "Da Zamp". Sie gewann den Preis für die witzigste Geschichte im Wettbewerb mit 150 Euro in bar.
Klaus Zirkelbach für seine Kurzgeschichte "Albert" erhielt den Preis für die interessanteste Figur mit 150 Euro in bar.

Gleichzeitig wurde am Samstag im Waldgeschichtlichen Museum zu Sankt Oswald die Anthologie "Der Zamp...und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald" vorgestellt. Das Buch mit 240 Seiten fasst die 15 Kurzgeschichten des Wettbewerbs zusammen, zu dem insgesamt 93 Autorinnen und Autoren Beiträge eingesendet hatten. Das Buch ist ab sofort im Buchhandel für 12,95 Euro erhältlich. ISBN: 978-3-943926057.

Das Bild zeigt 14 der Autoren am Abend der Preisverleihung.